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Zahnimplantate

Knochenaufbau

Durch Entzündungsprozesse, Zysten, Tumoren oder nach länger zurückliegendem Zahnverlust kann es zum Abbau des Kieferknochens in unterschiedlichem Ausmaß kommen. Vor allem bei einer gewünschten Versorgung mit Zahnimplantaten kann ein vorhergehender Knochenaufbau erforderlich sein, denn Implantate brauchen ausreichend Knochen für den stabilen Halt. Dieser Aufbau erfolgt je nach Schweregrad des Defektes entweder zusammen in einer Operation (mit der Implantation) oder in einem zweiten Eingriff vorab.

Knochenaufbau

Wir führen folgende Verfahren durch:

  • „Sinuslift“ (extern und intern): Aufbau bei geringer Knochenhöhe im seitlichen Oberkiefer. Beim „internen Sinuslift“ wenden wir ein minimalinvasives, schonendes Verfahren an.
  • Bone-Spreading und Bone-Splitting: Knochenaufbau bei einem zu schmalen Kieferknochen
  • Knochenblockmethode (Kieferkammaugmentation): Knochenstücke bei zu schmalen oder zu flachen Kieferkämmen und Kieferbereichen einfügen.

Eigener Knochen oder Ersatzmaterial?

Der zum Aufbau notwendige Knochen kann entweder durch Knochenentnahme eigener Knochensubstanz von einer anderen Körperregion aus dem Mund-Kieferbereich wie den Kinnbereich oder Kieferwinkel gewonnen werden. Alternativ erfolgt der Aufbau durch Knochenersatzmaterial, das im Idealfall nach monatelanger Umbauphase in körpereigenen Knochen umgewandelt wird.

Im Vorfeld klären wir, welche Maßnahmen notwendig oder möglich sind. Sowohl Diagnostik und Planung besprechen wir ausführlich mit Ihnen.

Innovation: patienteneigene Wachstumsfaktoren

Für die beschleunigte Heilung und ein geringeres Risiko von Wundinfektionen und Komplikationen verwenden wir beim Knochenaufbau ergänzend das innovative Verfahren „PRP“ mit patienteneigenen Wachstumsfaktoren.

Sie möchten mehr erfahren?Mehr über den Knochenaufbau für den stabilen Halt von Implantaten erfahren Sie in unserem Infozentrum.